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"Reiki-Behandlung" & Einweihungen in die Reiki-Grade
Reiki ist das japanische Wort für "Universelle Lebensenergie". Diese Energie wird während der Behandlung durch gezieltes Auflegen der Hände zum Strömen gebracht, die Schwingungen von Körper, Geist und Seele werden harmonisiert und in eine höhere Frequenz angehoben - dadurch kommt es immer wieder zu Heilungen. Der Reiki-Gebende gibt keine Energie von sich ab, sondern dient als Energiekanal der unverschöpflichen Energie des Universums. Reiki ist weder eine Religion, noch eine Sekte. Reiki ist eine natürliche Heilmethode, die die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren hilft, dient zur Gesundheitserhaltung und lässt sich ständig und in jeder Lebenslage anwenden. Reiki ersetzt keinen Arztbesuch, hilft jedoch Heilbehandlungen zu verstärken.

Reiki-Energie durchdringt alle unsere bekannten Materialien, wie Kleidung, Gipsverband, Gürtel, Schnallen, sogar Beton und Metal.

Reiki kann auch zur Heilung von Tieren und Pflanzen genutzt werden.

Das original Usui Reiki System kann man nicht erlernen. Jeder Mensch kann zum Kanal der "Universellen Lebensenergie" werden, Voraussetzung ist lediglich die Einweihung und Kraftübertragung eines eingeweihten Reiki-Meisters/-Lehrers während eines Seminars. Durch die Einweihungen wird das eigene Energiepotential dauerhaft angehoben, die Kanäle werden geöffnet. Im begleitenden Workshop erfährt man wie Reiki genutzt wird und was man beachten muss. Die Öffnung der Energiekanäle erfolgt in drei Stufen, den Reiki-Graden.

Der erste Grad
Im ersten Reiki-Grad werden vier von sieben Energieknoten (Chakren) geöffnet. Der Eingeweihte ist dann in der Lage sich selbst und anderen Menschen Reiki zu geben. Mit der Einweihung wird ein innerlicher Reinigungsprozess angestoßen. Dieser Prozess geschieht auf der hauptsächlich auf der körperlichen Ebene.

Der zweite Grad
Zwischen den Einweihungen des ersten und zweiten Grades sollten mindestens drei Monate liegen. Der Schüler sollte sicher im Umgang mit Reiki sein und die erste Euphorie, die normaler Weise nach der ersten Einweihung auftritt, sollte sich gelegt haben. Beim zweiten Grad wird man befähigt das Reiki auf der mentalen Ebene wirken zu lassen und Reiki ohne Grenzen von Raum und Zeit wirken lassen zu können. Das bedeutet, man kann nach dieser Einweihung Reiki an ferne Orte, in die Zukunft und in die Vergangenheit senden. Auch nach dieser Einweihung beginnt ein Reinigungsprozess, allerdings auf mentaler Ebene. Dieser Reinigungsprozess ist nicht immer einfach. Man begibt sich auf den Weg der Selbsterfahrung.

Der dritte Grad
Der Dritte Grad ist in zwei Teile unterteilt. Im Meistergrad werden alle sieben Energieknoten vollständig geöffnet. Man wird eins mit der Energie mit der man arbeitet. Mit dieser Einweihung kann man andere Menschen in die ersten beiden Grade einweihen. Der Reinigungsprozess bekommt eine neue Dynamik und geschieht auf allen Ebenen. Zwischen dem zweiten Grad und dem Meistergrad sollte mindestens ein Jahr liegen.

Beim Lehrergrad wird man unterrichtet, wie man Menschen in den Meister- und Lehrergrad einweiht.
Die Einweihung in Reiki ist ein großer Schritt auf einem Lebensweg. Die genannten Reinigungsprozesse sind nicht immer leicht, man erlebt viele Höhen und Tiefen auf diesem Weg. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man mit Reiki arbeitet. Die Einweihungen und die damit verbundenen Prozesse können nicht rückgängig gemacht werden oder angehalten werden. Ein verantwortungsvoller Lehrer versichert sich, ob ein Schüler für den nächsten Grad bereit ist. Notfalls verweigert der Lehrer den nächsten Grad. Man sollte sich nicht von Meistern einweihen lassen, die eine solche Beurteilung nicht durchführen.
 

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